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Hilfsmittel

Vor allem bei Inkontinenz wird viel Material verbraucht. Finanzielle Unterstützung gibt es in vielen Fällen von der Kranken- oder von der Pflegekasse. Viele Regelungen dazu sind bürokratisch und kompliziert. Deshalb ist es am Besten sich vor Ort beraten zu lassen. Die Firmen, die an den Hilfsmitteln verdienen, kennen sich in der Regel mit den aktuellen Reformen und Ausführungsbestimmungen am Besten aus. Wenn Sie den Eindruck haben die Beratung könnte besser sein: gehen Sie zu einem zweiten Anbieter. Die meisten Sanitätshäuser liefern auch in ländlichen Gebieten und über weitere Strecken aus. Viele Sanitätshäuser bieten an, auch die Abrechnungen mit den Kostenträgern zu übernehmen.

Ein nützlicher Hinweis:

§ 40 SGB XI:

(2) Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 31 Euro nicht übersteigen.

Damit könnten Handschuhe, Einweg-Unterlagen, Hautpflegemittel, ... finanziert werden.